Sonntag, 16. Dezember 2007

Flypaper Pedals



3,7mm Höhe - da war die Wahl des Namens klar: Flypaper. Das Lager befindet sich direkt an der Achse und ist größer dimensioniert als bei gewöhnlichen Pedalen, laut dem Hersteller ist die Haltbarkeit sogar besser sein. Der Prototyp wiegt noch 405g, das Endprodukt soll aber unter 360g wiegen, angestrebt werden 300g. Durch die dünne Bauart ist das Pedalieren viel direkt und man kann mehr Kraft aufwenden. Ein weiterer Vorteil ist das Plus an Bodenfreiheit. Infos über Endproduktion und -preis sind noch nicht bekannt.

Kommentare:

malte hat gesagt…

300gr müssen es schon werden und besser ausehn müssen se auch noch

Anonym hat gesagt…

kannst du mal die quelle davon sagen...

Pesling hat gesagt…

NSMB.com

Anonym hat gesagt…

wer nen bischen ahnung von maschinenbau hat, weiß dass das nicht halten kann!

.max hat gesagt…

klär mich auf..bin erst im 1. semester

Anonym hat gesagt…

ich frag mich ja warum man dadurch mehr kraft aufwenden kann?! mit ganz dicken pedalen bleib ich dann stehen oder wie?!

Anonym hat gesagt…

na dann denk mal logisch

alöx hat gesagt…

Ohne das du dich gleich beleidigt fühlst...

Woraus resultiert die Bodenfreiheit? Ist die Kurbel nicht gleich lang egal wie dick die Pedale ist? Auch wenn man sich in die Kurve lehnt machen die 5mm nichts aus.

Das mit der Kraft hätte ich auch gern noch verstanden. Wenn ich mich nicht täusche entscheidet doch hier der Punkt wo die Achse in der Kurbel sitzt ... der Kraftarm bleibt dementsprechend weiterhin Kurbelabhängig.

Pesling hat gesagt…

1) Die Bodenfreiheit ist natürlich nur minimal, ich habe den Text des Konstrukteurs übersetzt und die Fakten herausgefiltert. Ob die paar Millimeter nun was bringen - ich bezweifele es auch!
2) Nach allem, was bei mir ausm Physik GK hängen geblieben ist (:D), wirkt die Kraft auf den Kurbelarm und nur indirekt auf das Pedal selbst. Meines Erachtens funktioniert das System. Der Konstrukteur schreibt auch selbst, dass er keine Probleme hatte bei 100kg Lebendgewicht, soweit ich das verstanden habe, ist es auch kein richtig kommerzielles Projekt, also besteht wenig Grund zur Annahme, dass er uns was vor macht.
3) Die Vorteile - sowohl mehr Bodenfreiheit und auch das bessere Anwenden der Kraft beim Pedalieren - dürften so minimal sein, dass es kaum oder gar net auffällt...
4) Ich find hässlich und würd net fahren, auch wenns 300g wiegen sollte.

Anonym hat gesagt…

das sehen wir dann wenn sie drausen sind ;)
70 gramm weniger wäre doch was.

kleiner leichtbau reuber hat gesagt…

ich find die idee sehr gut und wenn sie halten und grip gut ist würd ich sie mir dranbaun!!

jpopsuki hat gesagt…

das mit der kraftübertragung ist ja wohl ein witz. ausser einer absolut bescheidenen biegesteifigkeit ist da nichts zu holen - das flexende pedal schluckt sogar energie!

...wenn es nicht gleich den dienst quittiert und einfach abbricht.

schaut euch mal den kragbalken in der mechanik an, dann ist der große zauber hier schnell verflogen.

Maschinenbau, 7.Semester